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 Wandertour: Idyllische Täler und ein Hochmoor

Text/Fotos: Infojet Redaktion  

Wandern vom Ulfenbachtal ins Finkenbachtal

Überwiegend durch schattige Wälder, aber doch immer wieder mit schönen Fernsichten führt diese Rundwanderung vom Ulfenbachtal durchs Dürr-Ellenbach-Tal ins Finkenbachtal und über das Rote Wasser von Olfen zurück zum Start in Affolterbach. Dabei gibt es auf der landschaftlich abwechslungsreichen Tour grüne Talwiesen und Bachauen, im Sommer harzig duftende Mischwälder sowie eines der wenigen noch gebliebenen Hochmoore des Odenwalds zu entdecken.

Sehenswürdigkeiten auf der Wanderung

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Start/Ende:Rundwanderung mit Start/Ziel Affolterbach
Streckenlänge:14.9km
Wanderzeit:4.30 Stunden / ca. 1778 Kalorien
Schwierigkeit: mittel
höchster/tiefster Punkt:539m nach 12.5km / 377m nach 0km
Summe Steigungen/Gefälle:440 Höhenmeter auf 6.7km / 440 Höhenmeter auf 6.3km Wegstrecke
Steilstrecken (über 20%):0.13km bergan und 0.83km bergab
Wegstrecke auf Landstraße:0km
Wegstrecke ohne Markierung:0km
Anfahrt:Auto:A5 Abfahrt Heppenheim; dann über die B460 bis zur Wegscheide bei Weschnitz und rechts über die L3105 durch Grasellenbach und Wahlen bis nach Affolterbach.
Bus: Odenwald Buslinie 681 von Weinheim nach Grasellenbach bis Haltestelle Affolterbach/Abzweig Beerfelden
Einkehr:Olfen: Zum Spälterwald
Wanderkarten/Literatur:Reiseführer: Odenwald mit Bergstraße, Heidelberg, Darmstadt
Wanderkarte Mittlerer Odenwald

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Wanderung Affolterbach - Dürr-Ellenbach - Olfen - Rotes Wasser

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bis hier 6.1km
Wir beginnen unsere Wanderung in Affolterbach, wo wir in der Ortsmitte bei der Kirche rechts in die Beerfelder Straße abbiegen. Wir fahren die Straße ein Stück vor und parken am Straßenrand. Unsere Tour biegt rechts mit der Markierung Af1 in die Straße 'Am Steingrund'. Sie bringt uns zur Landstraße nach Beerfelden, die wir überqueren. Auf der anderen Seite führt uns ein geteertes Sträßchen um ein Gehöft herum und dann am Waldrand entlang. An einer Wiese angelangt, verlassen wir die Af1 mit der neuen Markierung Af3 nach links. Ein steinerner Wegweiser zeigt in die Richtung Rossbrunnen. Die Af3 bringt uns durch schönen Mischwald ein Stück hinauf zum Rossbrunnen und von dort weiter im Wald hinauf. Immer moderat steigend wandern wir im Schatten der Bäume in Richtung Aschbach. Am östlichen Ortsrand stoßen wir auf eine Lichtung. Wir kreuzen sie und biegen dahinter links ab. Die Af3 bringt uns nun steiler bergan bis zu einer Wegspinne. Hier orientieren wir uns am gelben Punkt, der uns bereits ein kurze Zeit begleitet. Wir gehen noch einen guten Kilometer weiter, bis der gelbe Pukt und die Markierung W8 rechts vom Hauptweg abzweigen. Sie bringen uns ins obere Dürr-Ellenbachtal.
Odenwald Foto: Forsthaus
Forsthaus
Dürr-Ellenbach-Tal
Zwischen dem Ulfenbachtal und dem Hinterbachtal zieht sich das idyllische Dürr-Ellenbach-Tal in nord-südlicher Richtung. Das Tal, das einst besiedelt war, ist lediglich über Forst- und Wanderwege erschlossen. Abseits des Straßenlärms genießt der Wanderer im Dürr-Ellenbach-Tal die Natur mit Mischwäldern und lieblichen Bachauen, durch die der Dürr-Ellenbach fließt. Bis Mitte des 19. Jahrhunderts lebten im Dürr-Ellenbach-Tal noch um die 400 Menschen, die aufgrund sich verschlechternder Lebensbedingungen schließlich fast gänzlich nach Amerika auswanderten. Einzig das gräfliche Forsthaus am Talschluss ist noch übrig geblieben. Neben Wanderwegen und Mountainbikestrecken wurde im Tal noch ein Wald-Lehrpfad angelegt. Am Eingang des Dürr-Ellenbach-Tals bei Ober-Schönmattenwag steht eine Grillhütte.
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bis hier 11.2km
Wir passieren das einzige Gehöft hier und halten uns dahinter halblinks mit der Ab5, mit der wir weiter im Wald hinaufsteigen. 800 Meter später stoßen wir an einer Weggabelung auf das rote Kreuz und die Ra3, der wir rechts folgen. Die Markierung führt uns zu einer schönen Wiese im Wald, die wir auf einem Schotterweg durchqueren. Dahinter geht es noch ein kurzes Stück bergab, bis wir den südlichen Ortsrand von Olfen erreichen. Wir durchqueren den Ort auf der Ortsstraße mit den Wanderzeichen gelbe 2 und später mit der O1. Wir überqueren die Landstraße nach Beerfelden und halten uns wenig später rechts mit dem grünen N, dem Zubringer zum Nibelungensteig. Wir steigen nochmals ein Stück im idyllischen oberen Finkenbachtal hinauf und zweigen am Waldrand angekommen links in den Nibelungensteig, der nach gut 600 Metern etwas unscheinbar nach links vom Hauptweg abbiegt und uns zum Roten Wasser von Olfen bringt.
Odenwald Foto: Moorwiesen
Moorwiesen
Rotes Wasser von Olfen
Das Rote Wasser bei Olfen ist eines der letzten echten Moore im Odenwald und als Naturschutzgebiet ausgeschrieben. Bei dem Roten Wasser handelt es sich um ein Regenmoor beziehungsweise ein Hochmoor, das entsteht, wenn Regenwasser nicht durch den Boden absickern kann. In der Folge können abgestorbene Gräser, Kräuter, Moose und Weiden nicht gänzlich zersetzt werden, weswegen sie mit der Zeit Schichten von Torf bilden, die langsam über das Niveau des Grundwasserspiegels hinaus wachsen (daher der Name Hochmoor). Das sumpfige Kerngebiet des Roten Wassers darf nicht betreten werden. Es führt jedoch ein schöner Fußpfad an seinem Rand entlang, über den man den Lebensraum Hochmoor erkunden kann.
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bis hier 14.9km
Wir wandern den schönen Naturpfad entlang des Roten Wassers hinauf und münden später wieder in einen geschotterten Waldweg. Hier gehen wir links bis zur nächsten Kreuzung, dort wieder links und an der Wegspinne kurz drauf halten wir rechts mit dem Nibelungensteig. Wenig später zweigt der Nibelungensteig nach rechts ab. Wir bleiben geradeaus und folgen nun bis zum Ende der Wanderung der Markierung Af1. Wir marschieren zunächst auf einem breiten Forstweg den Wald bequem bergab. In einer scharfen Rechtskurve verlassen wir den Hauptweg nach links und steigen mit der Af1 auf einem Waldpfad steiler bergab. An der nächsten Wegkreuzung biegen wir links ab und steigen nun moderarter weiter bis zum Waldrand hinab. Die Af1 bringt uns noch ein Stück durch ein Wohngebiet und schließlich zurück zur Beerfelder Straße, dem Beginn unserer Wanderung.
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