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 Wandertour: Auen, Wiesen und Wälder rund ums mittlere Steinachtal.

Text/Fotos: Infojet Redaktion  

Wandern entlang der Steinach-Auen

Ein Teil des Wassers aus dem Überwald wird über die Steinach in den Neckar getragen. Auf seinem Weg gen Süden durchfließt der Fluss saftig-grüne Auen, die sich in den engen Talgrund westlich der Stiefelhöhe schmiegen. Diese Wanderung begleitet die Steinach ein Stück weit auf ihrem Weg und erkundet darüber hinaus die Wälder rund um Wilhelmsfeld sowie eine liebliche Wiesenlandschaft rund um Lampenhain und Hilsenhain: eine Genusstour mit abwechslungsreichem Landschaftsbildern.

Sehenswürdigkeiten auf der Wanderung

geführte Wanderungen in der Gruppe

Wandern Sie in netter Gesellschaft durch reizvolle Odenwald-Regionen und entdecken Sie die Sehenswürdigkeiten und landschaftliche Vielfalt dieses einzigartigen Mittelgebirges. Unter fachkundiger Führung lernen Sie dabei Wissenswertes und Kurioses über die Region. - Zu unseren Wanderführungen!
Start/Ende:Rundwanderung mit Start/Ziel Kohlhof
Streckenlänge:14.4km
Wanderzeit:4.15 Stunden / ca. 1679 Kalorien
Schwierigkeit: mittel
höchster/tiefster Punkt:505m nach 11.8km / 298m nach 7.4km
Summe Steigungen/Gefälle:360 Höhenmeter auf 6km / 360 Höhenmeter auf 6.8km Wegstrecke
Steilstrecken (über 20%):0.16km bergan und 0.26km bergab
Wegstrecke auf Landstraße:0.4km
Wegstrecke ohne Markierung:0.1km
Anfahrt:A5 Ausfahrt Schriesheim; in Schriesheim Richtung Wilhelmsfeld/Altenbach; in Altenbach Richtung Kohlhof und weiter bis zum Naturparkplatz Potsdamer Platz
Einkehr:Hilsenhain: Hohe Straße; Naturfreundehaus Kohlhof bei Altenbach; Heiligkreuzsteinach: Landgasthof Burg Waldeck
Wanderkarten/Literatur:Odenwald - Bergstraße: Wanderführer mit Tourenkarten und Höhenprofilen
Reiseführer: Odenwald mit Bergstraße, Heidelberg, Darmstadt
Wanderkarte Der Überwald

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Höhenprofil Odenwald Rundwanderung mit Start/Ziel Zwingenberg
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Rundwanderung: Kohlhof - Hilsenhain - Heiligkreuzsteinach - Wilhelmsfeld

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bis hier 5.6km
Wir beginnen die Rundwanderung auf dem Naturparkplatz Potsdamer Platz zwischen Altenbach und Heiligkreuzsteinach. An der Straßeneinmündung überqueren wir die Landstraße und wandern auf der anderen Seite parallel mit dem weißen Andreaskreuz als Wanderzeichen rechts. Der Waldpfad führt uns bald nach links von der Straße weg bis zu einem Feld. Hier halten wir uns rechts, bis wir in einen asphaltierten Weg münden, in den wir links einbiegen. Mit schöner Fernsicht gehen wir vor bis zu einer Wegkreuzung, an der eine Infotafel steht. Halblinks vor uns sehen wir die bewaldete Kuppe des Eichelbergs. Wir biegen rechts ab und bleiben immer auf dem Hauptweg, bis wir in eine Landstraße einmünden. Dabei orientieren wir uns zunächst an der gelben 2 und 500 Meter später an der gelben 3. An der Landstraße halten wir uns links und verlassen diese wenige Meter später links. Die gelbe 3 biegt gleich darauf wieder rechts ab und bringt uns in ein Wohngebiet, an dessen Ende wir wieder auf die Landstraße treffen. Wir folgen ihr bis zur Gaststätte in Hilsenhain, wo wir rechts abbiegen und nun mit der A10 weiter wandern. Direkt an einem Gehöft führt uns die A10 rechts auf einem Wiesenweg aus dem Ort hinaus und mit schöner Aussicht auf den Überwald hinunter ins Steinachtal. Im Wald zweigt die A10 halblinks auf einem Pfad vom Hauptweg ab. Wir halten uns jedoch rechts und gehen 150 Meter ohne Markierung auf dem Hauptweg weiter, bis wir auf die H7 treffen, der wir links folgen. Die Markierung bringt uns nun auf einem schönen Weg am Waldrand hinunter zur Steinach.
Odenwald Foto: Steinachquelle
Steinachquelle
Steinach/Quelle
Die Steinach fließt auf 22 Kilometern Länge vom hessischen Überwald ins Neckartal und mündet bei Neckarsteinach in den Neckar. Sie entspringt nördlich von Ober-Abtsteinach und durchquert auf ihrem Weg die Orte Abtsteinach, Heiligkreuzsteinach, Altneudorf, Schönau, Lindenbach sowie Neckarsteinach. Westlich der Stiefelhöhe durchfließt sie einen engen Talgrund, der sich nach Süden hin ein wenig öffnet, um sich dann zwischen Schönau und Neckarsteinach wieder zu schließen. Einst war die Steinach ein wichtiger Floßbach, über den Holz aus dem Überwald zum Weitertransport an den Neckar hinab geflößt wurde. Nahe ihrer Mündung in Neckarsteinach trieb sie mit ihrer Wasserkraft fünf Mühlen an. In der Mitte des 18. Jahrhunderts wurden ins Steinachwasser Flussperlmuscheln eingebracht, weswegen der Fluss einst sehr sauberes Wasser gehabt haben musste. Das änderte sich jedoch mit dem Beginn der Industrialisierung rasch.
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bis hier 8.8km
Immer entlang der saftig-grünen Auen wandern wir das Steinachtal bergab. Wir treffen auf eine Landstraße, die wir überqueren. Hier mündet der Lenzenbach in die Steinach. Links von uns tauchen bald die ersten Häuser von Heiligkreuzsteinach auf. Wir steigen ein kurzes Stück bergan, erreichen eine Landstraße, die wir sofort wieder nach links verlassen. Ein paar Schritte später halten wir uns rechts mit der Markierung H7/gelbe Längsbalken, gelangen erneut zur Landstraße und gehen jetzt links. Am Unterstand im Scheitelpunkt der nächsten Kurve weist uns von nun an die H6 den Weg. Es geht zunächst halbrechts über ein Teersträßchen bergan in freies Gelände. An der nächsten Einmündung steigen wir rechts weiter bergan, wobei wir ein letztes Mal die schöne Aussicht über Heiligkreuzsteinach und das Steinachtal genießen.
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bis hier 14.4km
Odenwald Foto: Waldpfad
Waldpfad
Wir wechseln in das Waldgebiet, das vor uns liegt, in dem wir hinauf bis zur August-Kall-Hütte wandern. Dort wechseln wir links auf die W2, auf der wir am Waldrand den Naturparkplatz Angelhofweg in Wilhelmsfeld erreichen. Die W2 und das gelbe B des Brunnenwegs von Wilhelmsfeld führen uns rechts und nach einem kurzen Anstieg nach links bis zum Naturparkplatz Am Sportplatz. Hier halten wir uns halbrechts und folgen ohne Markierung dem Höhenweg, der uns am nördlichen Stadtrand von Wilhelmsfeld entlang führt. Links von uns geben die Häuser immer wieder einmal den Blick auf den Teltschikturm und den Sendeturm auf dem Weißen Stein auf der anderen Talseite frei. Der Höhenweg mündet schließlich in den Angelhofweg und auf diesem stoßen wir nach 50 Metern auf das weiße Andreaskreuz, das uns rechts durch den Wald über das Naturfreundehaus Kohlhof bis zurück zum Wanderparkplatz Potsdamer Platz bringt.
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