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 Wandertour: Burgen und Neckarblicke bei Neckarsteinach

Text/Fotos: Infojet Redaktion  

Meditative Waldwanderung zwischen Neckar und Steinach

Gleich vier Burgen stehen hoch über dem Neckar zum Schutz von Neckarsteinach. Dahinter erstrecken sich schattige Wälder entlang der Steinach und bis hinauf nach Wilhelmsfeld. Diese Rundwanderung führt mit vielen schönen Aussichten auf das Neckartal, den Dilsberg und Schlierbach hinauf und um den Ochsenkopf herum zurück. Gerade an heißen Tagen verspricht sie meditatives Wandern, wenngleich der Verkehr im Tal die Idylle mitunter etwas stört.

Sehenswürdigkeiten auf der Wanderung

geführte Wanderungen in der Gruppe

Wandern Sie in netter Gesellschaft durch reizvolle Odenwald-Regionen und entdecken Sie die Sehenswürdigkeiten und landschaftliche Vielfalt dieses einzigartigen Mittelgebirges. Unter fachkundiger Führung lernen Sie dabei Wissenswertes und Kurioses über die Region. - Zu unseren Wanderführungen!
Start/Ende:Rundwanderung mit Start/Ziel Neckarsteinach
Streckenlänge:15.8km
Wanderzeit:4.45 Stunden / ca. 1876 Kalorien
Schwierigkeit: mittel
höchster/tiefster Punkt:450m nach 11.9km / 138m nach 0km
Summe Steigungen/Gefälle:448 Höhenmeter auf 7.3km / 448 Höhenmeter auf 6.8km Wegstrecke
Steilstrecken (über 20%):0.81km bergan und 0.74km bergab
Wegstrecke auf Landstraße:0km
Wegstrecke ohne Markierung:0km
Anfahrt:Auto: A5 Kreuz Heidelberg; B37 in Richtung Eberbach; in Neckargemünd links über den Neckar, dann rechts bis Neckarsteinach; Naturparkplatz am Ortseingang
Einkehr:Neckarsteinach: Zum Schwanen
Wanderkarten/Literatur:Neckarsteig: Von Bad Wimpfen bis Heidelberg
Neckarsteig - OutdoorHandbuch
Wanderkarte Kleiner Odenwald/Kraichgau mit Brunnenregion

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Rundwanderung - Neckarsteinach - Ochsenkopf - Münchelbrunnen

...0.3km
...0.4km
bis hier 0.7km
Wir beginnen die Rundwanderung auf dem Naturparkplatz unter den vier Burgen am Ortseingang von Neckarsteinach. Mit dem blauen N des Neckarsteigs steigen wir ein Stück hinauf. Auf einem Forstweg angelangt, geht es links zur Hinterburg. Folgt man dem Weg hier links, kommt man nach 300 Metern zur Mittelburg und etwas weiter zur Vorderburg. Hinter der Hinterburg verlassen wir den Hauptweg und steigen mit dem roten R links ein Stück im Wald hinauf und gelangen 300 Meter später zur Burg Schadeck, der vierten der vier Burgen oberhalb von Neckarsteinach.
Odenwald Foto: Hinterburg
Hinterburg
Schwalbennest, Vorder-, Mittel- und Hinterburg
Neckarsteinach ist mit der Burg Schadeck, der Hinterburg, der Mittelburg und der Vorderburg die Vierburgen-Stadt am Neckar. Während die Vorder- und die Mittelburg in Privatbesitz sind und nicht besichtigt werden können, sind die Ruinen der Hinterburg und der Burg Schadeck frei zugänglich. Die Burgen sind, von Heidelberg kommend, am Ortseingang über einen Fußpfad, der Teil des Neckarsteigs ist, erreichbar. Man gelangt auf ihm zur Hinterburg. Rechts geht es zur Vorder- und Mittelburg. Ein weiterer Wanderpfad führt hinter der Hinterburg zur Burg Schadeck. Die Hinterburg ist die älteste der vier Burgen. Mit dem Bau der Hinterburg, die über einem fünfeckigen Grundriss angelegt ist, wurde um 1100 begonnen. Heute stehen neben dem 25 Meter hohen Bergfried, der bestiegen werden kann, noch Teile der Ringmauern und des Palas. Geht man von der Hinterburg in Richtung Neckarsteinach, gelangt man zur Mittelburg und ein Stück weiter zur Vorderburg. Die Mittelburg, die um 1165 erbaut wurde, ist gut erhalten und bewohnt. Sie besteht aus einem Bergfried und einer kleinen Kernburg. Sie wurde später im Renaissancestil nach Vorbild des Heidelberger Schlosses umgebaut. Die gotisierenden kleinen Türmchen und das große Treppenhaus stammen aus dem 19. Jahrhundert. Die Vorderburg wurde um 1200 in Neckarsteinach gebaut. Der gut erhaltene Bergfried und der Palas sind weitgehend im Originalzustand. Die Burganlage wurde Anfang des 19. Jahrhunderts um die nördlichen Wirtschaftsgebäude erweitert. Die Burg Schadeck, die südwestlich der Hinterburg liegt, ist die jüngste der vier Burgen von Neckarsteinach. Die Burgruine, die auch Schwalbennest genannt wird, hat einen markante, zweiflügelige Schildmauer, die bestiegen werden kann. Von oben öffnet sich eine herrliche Aussicht auf Neckarsteinach und das Neckartal. Große Teile der umgebenden Felswand mussten für den Bau der Burg abgetragen werden.
...4.6km
bis hier 5.3km
Vor der Burg Schadeck führt das rote R einen schmalen Pfad hinauf auf einen breiteren Wanderweg, den wir nun eine ganze Weile links entlang wandern. Links von uns geben die Bäume immer wieder einmal den Blick ins Neckartal und zu den Stadtmauern der Bergfeste, die auf der anderen Neckarseite auf dem Dilsberg thront. Hoch oben im Wald folgen wir dem Lauf des Neckars flussabwärts durch eine der zahlreichen Windungen, die er auf seinem Weg zur Rheinebene schlägt. Rechts vom Weg fällt uns eine 500 Jahre alte, knorrige Linde auf, die an die Bligger aus dem Geschlecht der Landschad, die ältesten Herren von Steinach, die einst auch die vier Burgen bauten, erinnert. Hinter Kleingemünd kommen wir an einen Aussichtspunkt bei der Rothsnasenhütte, von dem aus wir hinüber nach Neckargemünd und ins Tal der Elsenz schauen können. Kurz drauf gabelt sich der Weg. Das rote R führt nach links weiter in Richtung Ziegelhausen. Wir steigen jedoch halbrechts mit dem blauen Querbalken sanft im Wald bergan.
...4.2km
...3.7km
...2.1km
...0.5km
bis hier 15.8km
Odenwald Foto: Neckarblick
Neckarblick
Nach 3,5 Kilometern meditativen Wanderns durch den Buchen-Mischwald erreichen wir schließlich ein Teersträßchen an einer Wegspinne. Ein paar Meter links von uns sehen wir den Rastplatz am Münchelbrunnen. Wir halten uns rechts mit dem Wandereichen grüner Winkel, das uns vorbei am Kammerstein und Lammerskopf nach 3,7 Kilometern zu einer Schutzhütte am Fuß des Ochsenkopfes bringt. Diesen umrunden wir links mit der Markierung Ns4, die uns nun ein Stück ins Steinachtal hinab führt. Etwas oberhalb des Steinachtals kreuzt das blaue N des Neckarsteigs unseren Weg. Auf ihm steigen wir rechts ein kurzes Stück über einen Waldpfad hinauf und gelangen wieder an die Hinterburg. Von dort steigen wir auf dem N wieder hinab zum Wanderparkplatz.
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